Skrupellos, bissig, hart – die perfekte Führungsfrau?

weiblicher Führungsstil

Liebe Führungsfrauen, seid Ihr noch in der Balance? „Ich will nicht sein, wie die Männer!“ – das sagen Frauen und ringen um einen authentischen, weiblichen Führungsstil … Aber wie?

Sie sind tough, skrupellos und beißen jede Konkurrenz weg. So stellen sich die Macher der Netflix Serie Suits weibliche Führungskräfte vor. In Gesprächen mit Führungsfrauen fällt aber früher oder später immer folgender Satz: 

„Ich will nicht vermännlichen müssen!“

Je höher auf der Karriereleiter, desto mehr erwartet man vertikales Kommunikationsverhalten: Raumgreifende Konkurrenz, harte Bandagen, klare Selbstbehauptung. Der Grund, wieso viele Frauen da nicht hin wollen. 

Im Körpersprache-Coaching entwickeln meine Klientinnen und ich Wege zu einer präsenten und wirkungsvollen Selbstbehauptung, ohne ihre horizontalen Qualitäten zu verlieren: Zugewandtheit, Empathie, das Team im Blick haben …

Die Kommunikationsforscherin Vanessa van Edwards beschreibt die zwei Richtungen in der Kommunikation mit: 

Kompetenz und Wärme.

Vertikales Verhalten erzeugt den Eindruck von Kompetenz. Aber ohne Wärme vertrauen wir Menschen nicht. Eine super Nachricht, wie ich finde! Erhaltet Eure Wärme, die zugewandten, mitdenkende Qualitäten und ergänzt sie mit Tools aus der Kompetenzbox:

Das bedeutet, im Meeting mal entspannt zurücklehnen, statt permanent nickend, über dem Tisch zu hängen. Aber im zugewandten Gespräch, eben genau das zu machen, was für Wärme sorgt:

Empathie und Interesse zeigen, indem man sich der Gesprächspartnerin entgegen beugt.

Wie das geht, auch ohne zu vermännlichen oder sich zu verbiegen, können wir uns gerne mal im kostenlosen 1:1 Gespräch anschauen:

Angela Eickhoff | Mentorin für Körpersprache

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